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Nidwalden
Schweizer Landwirtschaft darf nicht geopfert werden


Schweizer Landwirtschaft darf nicht geopfert werden

CVP-Nationalrat und Bauernpräsident Markus Ritter hat an der CVP-Wahlveranstaltung in Wolfenschiessen Klartext gesprochen: die Pläne von Bundesrat Schneider-Ammann für die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft gehen in eine völlig falsche Richtung. Für neue Freihandelsabkommen soll der Schweizer Markt für ausländische Agrarprodukte geöffnet werden.

Die Bauern sollen noch weniger für Milch, Fleisch, Gemüse, Früchte und Getreide erhalten. Damit setzt der Bundesrat die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft aufs Spiel. Und das völlig ohne Not! Es stehen nämlich im Moment gar keine wichtigen Freihandelsabkommen an. Im Gegenteil – der  amerikanische Präsident Trump hat Verhandlungen über Freihandelsabkommen weltweit gestoppt.

Wenn die Schweizer Landwirtschaft noch eine Zukunft haben soll, dann dürfen wir sie nicht auf dem Altar des freien Marktes opfern. Die Haltung des Bauernverbandes, welcher sich vehement gegen unnötige Marktöffnungen im Agrarhandel wehrt, ist verständlich und richtig.  Wir Schweizer Bauern wollen weiterhin für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger gesunde einheimische Nahrungsmittel produzieren.

Otmar Odermatt
Wolfenschiessen
Landrat


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